Von den Niagarafällen aus fuhren wir nach Pittsburgh. Wir kamen erst am späten Nachmittag an, so dass wir nur noch im Hotel eincheckten und dann nach Downtown fuhren, um uns ein Restaurant für den Abend zu suchen. Es regnete ziemlich, was dem ersten Eindruck nicht sonderlich zuträglich war. Da es am nächsten Vormittag immer noch regnete, beschlossen wir, den ersten Puffertag aufzubrauchen und verlängerten unser Zimmer um eine weitere Nacht. So konnten wir in Ruhe den Regen abwarten und die nächsten Ziele planen.
Gegen Mittag hörte es endlich auf zu regnen und wir brachen auf, um uns Pittsburgh anzusehen. Unser erstes Ziel war die St. Paul’s Cathedral, wieder eine Kirche auf unserer Tour, die uns sehr gut gefallen hat.
In Pittsburgh gibt es zwei Standseilbahnen, die einen zum Mount Washington hochbringen. Wir hatten leider die falsche Adresse ins Navi eingegeben, so dass wir nicht am Fuß einer der Bahnen raus kamen, sondern direkt oben auf dem Mount Washington. Dort gibt es mehrere Aussichtsplattformen entlang der Grandview Avenue, von wo aus man die Skyline bewundern kann.
Als nächstes fuhren wir wieder nach Downtown in den Point State Park. Hier fließen die Flüsse Alleghany und Monogahela zusammen und als Ohio River weiter.
Anschließend liefen wir noch ein bisschen durch die Stadt.
Pittsburgh ist eine ehemalige Stahl- und damit Arbeiterstadt. In den 1970er Jahren während der Stahlkrise verlor Pittsburgh ca. die Hälfte seiner Einwohner. Beides merkt man der Stadt irgendwie an, leider eher im negativen Sinne. Heute versucht die Stadt sich auf Banken, Biotechnologie und das Dienstleistungsgewerbe zu konzentrieren. Die Skyline hat uns beeindruckt und den Point State Park fanden wir sehenswert. Ebenso hat uns die St. Paul’s Cathedral sehr gut gefallen. Wenn man eh in der Gegend unterwegs ist und etwas Zeit hat, lohnt sich ein Stopp in dieser Stadt.
Wieder ein interessanter Bericht! Macht viel Spaß zu lesen und die Fotos veranschaulichen alles sehr gut!
Weiter so!
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