Karlsruhe – Stadt der Bundesgerichte

Am Samstag ging es nach Karlsruhe. Wieder fuhren wir mit der S-Bahn zum Frankfurter Hauptbahnhof, holten uns Frühstück und tranken einen Kaffee.

Um 8:56 Uhr ging es mit dem ICE nach Karlsruhe, wo wir um 10:02 Uhr ankamen. Unser erstes Ziel war der Marktplatz. Auffällig ist hier unter anderem die Pyramide, die in der Mitte des Platzes steht. Dies ist das Grabmal des Stadtgründers Karl Wilhelm von Baden-Durlach.

Es gibt aber weitere auffällige Bauwerke am Marktplatz, wie z.B. das Rathaus.

Auch die evangelische Stadtkirche fällt durch ihre Tempelfassade auf.

Ein weiteres Ziel war das Schloss. Es ist ein schönes, herrschaftliches Gebäude mit einer schönen Grünfläche davor.

Hinter dem Schloss erstreckt sich der Schlosspark. Hier kann man sich an heißen Tagen gut aufhalten, außerdem gibt es einiges zu erkunden. Wir entdecken einen Brunnen aus Stelen, einen großen Teich sowie eine kleine Eisenbahn, die durch den Park fuhr.

Direkt neben dem Schloss liegt das Bundesverfassungsgericht.

Es war Zeit für eine Pause und wir fanden den passenden Ort auf dem Ludwigsplatz.

Karlsruhe hat eine sehr interessante Kirche, St. Stephan. Von außen ist sie einigermaßen beeindruckend, von innen fällt vor allem ihre runde Form auf.

Wir fuhren mit der Straßenbahn in den Stadtteil Durlach, um auf den Turmberg zu fahren, den Hausberg der Stadt. Leider mussten wir feststellen, dass die Turmbergbahn geschlossen war, wie es scheint, schon länger.

Zum hochlaufen war es uns zu warm und so beschlossen wir, uns in Durlach selbst umzuschauen und eine kleine Mittagspause einzulegen.

Wir fuhren mit der Straßenbahn wieder zurück und machten auf dem Weg zum Bahnhof noch einen Abstecher zum Bundesgerichtshof.

Karlsruhe ist eine eher moderne Stadt mit wenig historischen Sehenswürdigkeiten. Trotzdem fanden wir die Stadt sehenswert und für einen Tagesausflug ein gutes Ziel. Um bei dem begonnenen Trend zu bleiben, beginnt auch die dritte Stadt unserer Tagesausflugsreihe mit K – Kassel.

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